TU Berlin

IT-Service der Fakultät IAFS

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AFS für Einrichtungen

AFS für Einrichtungen

Einrichtungen (die über einen »Orgnamen« verfügen) bekommen auf Antrag einen 250GB großen, gemeinsamen Ordner. Dieser befindet sich im AFS-Verzeichnisbaum unter:

 

\\afs\tu-berlin.de\units\fak_I\<Einrichtung>

 

Berechtigungen: Im Anfangszustand hat, bis auf einen Betreuer/eine Betreuerin, niemand Zugriff auf den gemeinsamen Ordner. Der Betreuer/die Betreuerin ist verantwortlich für die Rechtevergabe.

Diese Verwaltungsaufgabe kann auch delegiert werden bzw. an unterschiedliche Personen verteilt werden, die dann für einen Teilbereich des gemeinsamen Ordners verantwortlich wären.

Machen Sie sich bitte mit dem Rechte-Konzept von AFS vertraut, das unter AFS besprochen wird.

Als BetreuerIn sind Sie immer gut beraten, als erstes eine Gruppe zu erstellen, in die Sie alle MitarbeiterInnen aufnehmen, die auf den gemeinsamen Ordner zugreifen sollen. Verknüpfen Sie die Gruppe mit dem Wurzelverzeichnis der Einrichtung (\\afs\tu-berlin.de\units\fak_I\<Einrichtung>) und erlauben Sie, dass die Gruppe und ihre Rechte an Unterverzeichnisse vererbt werden. Weisen Sie der Gruppe nun Rechte zu.

Zum Beispiel Vollzugriff (rwkdli). Alle Personen, die in der Gruppe sind, dürfen jetzt alles außer selbst Rechte administrieren.

Oder zum Beispiel Nur lesen (rl). Alle Personen, die in der Gruppe sind, können alle Dateinamen sehen und den Inhalt aller Dateien lesen. Dateien verändern oder neue Dateien anlegen dürfen nur Sie. Sicherlich eine zu restriktive Einstellung. Sie könnten nun einzelnen Personen Schreibrechte auf ausgewählte Unterverzeichnisse gewähren oder eine zweite Gruppe erstellen, in die Sie diejenige Personen aufnehmen, denen Sie Schreibrechte gewähren wollen. Verknüpfen Sie diese Gruppe mit dem gewünschten Unterverzeichnis und geben Sie der Gruppe Schreibrechte. Usw...

Delegieren Sie diese Verwaltungsaufgabe, indem Sie einer anderen Person das Recht zur Administration (a) geben.

AFS (Andrew File System)

    Speicherplatz

    • Studierende erhalten 1 GB
    • Beschäftigte erhalten 5 GB
    • Einrichtungen erhalten 250 GB auf Antrag

     

    Zugriffsmöglichkeiten mit Windows PCs

    1. WebAFS stellt einen webbasierten Zugang zu AFS bereit, der unter der Adresse https://webafs.tu-berlin.de erreichbar ist. Mit Hilfe von WebAFS Anleitung können AFS-Gruppen und AFS-Rechte verwaltet werden.

    2. OpenAFS ist eine eigenständige Anwendung, die zunächst auf dem PC installiert werden muss. Mit Hilfe von OpenAFS Anleitung kann es konfiguriert werden.

    Zugriffsmöglichkeiten mit Mac OS Rechner

    1. Mit WebAFS.

      WebAFS stellt einen webbasierten Zugang zu AFS bereit, der unter der Adresse https://webafs.tu-berlin.de erreichbar ist.

    2. Mit unseren "AFS Mount App" für MacOS können Sie ganz einfach per Doppelklick Ihr AFS-Home-Verzeichnis einbinden. Sie werden nach dem starten nach Ihrem tub-Nutzernamen und Passwort gefragt. Nach erfolgreicher Einbindung erscheint ein Ordner nach dem Schema "<tub-Nutzername>-home" auf dem Desktop.

      Achtung: AuriStor muss vorher Installiert sein.

      Download und Installation der AFS Mount App

    Zugangsdaten

    Die Zugangsdaten sind Ihr tub-Kontoname und Ihr tub-Password.

     

    Ihre Verzeichnisse

    a) Ihr Homeverzeichnis:

     \\afs\tu-berlin.de\home\<1. Buchstabe tub-Kontoname>\<tub-Kontoname>

    Beispiel: \\afs\tu-berlin.de\home\m\mueller

     

    b) Das Verzeichnis der Einrichtung:

    \\afs\tu-berlin.de\units\Fak_I\<Einrichtungsname>

     Beispiel: \\afs\tu-berlin.de\units\fak_I\ah-ewi

    Verwalten des Verzeichnisses für Einrichtungen

    Den Aufwand für die Verwaltung des Verzeichnisse der eigenen Einrichtung möchte man so gering wie möglich halten. Die häufigste Aufgabe ist das Hinzufügen von neuen MitarbeiterInnen und das Entfernen veralteter Einträge. Es empfiehlt sich, mit Gruppen zu arbeiten. Gruppen fassen MitarbeiterInnen zusammen. Zweitens ist es sinnvoll den Verzeichnisbaum nicht allzu sehr zu verschachteln. Drittens bedeutet die Möglichkeit, fein abgestimmte Zugriffsrechte setzen zu können, nicht, dass man davon zwangsläufig Gebrauch machen muss.

    • Überlegen Sie sich, wer mit wem zusammenarbeitet und gemeinsame Dateien autauscht / liest / bearbeitet. Gibt es überhaupt Dateien, die nicht alle lesen sollen?

    • Definieren Sie Gruppen. Versuchen Sie eine MitarbeiterIn nur genau einer Gruppe zuzuweisen. Zum Beispiel erstellen Sie eine Gruppe für diejenigen, die AFS-Rechte verwalten dürfen und eine weitere Gruppe für alle anderen. Nachdem Sie die Gruppen angelegt haben, fügen Sie die MitarbeiterInnen der jeweiligen Gruppe hinzu. Jetzt brauchen Sie nur noch mit den Gruppen zu arbeiten, also einer Gruppe oder mehreren Gruppen AFS-Rechte für Verzeichnisse zu geben. Außerdem besteht die Verwaltungsaufgabe hauptsächlich nur noch darin, eine neue Mitarbeiterin der passenden Gruppe hinzuzufügen oder veraltete Einträge aus der Gruppe zu entfernen.

    • Die Anzahl der Gruppen wird sicherlich je nach Einrichtung anders sein. Am Anfang sollte die Überlegung stehen, ob nicht 2 Gruppen ( Profs-und-Admins, alle-anderen) oder 3 Gruppen ( Profs-und-Admins, SHKs-und-WiMis, Sekretariat) ausreichend sind. 

    Nochmal:

    • Keep it simple!

    • Teile MitarbeiterInnen in Gruppen auf.
    • Gebe Gruppen Rechte auf Wurzelverzeichnisse von Verzeichnisbäumen.

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